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Seit einem Jahr nun habe ich Erfahrung gesammelt mit WordPress. Es ist Zeit ein Fazit zu ziehen.
Ich habe vor vielen Jahren angefangen mit der Erstellung von Webseiten. Frontpage hieß mein Editor, von Microsoft. Und es klappte alles völlig problemlos. Mein Provider hieß Strato, auch das war alles problemlos.
Damals wurden noch oft Frames verwendend, eine einfache und erstklassige Navigationslösung, die aber im Laufe der Jahre in Verruf in der Webdesigner-Branche geriet. Warum und wieso, egal, Schnee von gestern. Frame-basierte Webseiten laufen heute aber noch immer anstandslos und sind manchmal erste Wahl. Ich betreibe zum Beispiel eine große, amtliche Seite in Sachen Schulrecht, die ist einzigartig und überaus erfolgreich. Frames!
Ohne viel Javascript, ziemlich pur.

Und wie es so ist im Leben, wenn die Herde woanders weiterläuft, dann läuft man halt mit, wenigstens mal ein Stück weit, um zu sehen, wo es lang geht. Und so kam ich irgendwann auf reine HTML5 – Programmierung in Verbindung mit viel Javascript. Meine Werkzeuge wurden mehr: aus Frontpage wurde Expression Web und ich nahm auch Adobe Dreamweaver dazu. Bis Adobe ein Abonnement einführte, da war es aus für mich mit Adobe. Es blieb Expression Web. Meine letzte große Webseite war cosmowelfare.com.

Und dann kam WordPress. Eine ganz andere Welt, die Bearbeitung erfolgt nicht lokal, sondern auf dem Rechner des Providers, was eine leichte Verzögerung in Workflow mit sich bringt. Damit kann ich leben. Nicht so gut fand ich, dass ich nun vom Code mehr oder minder abgeschnitten war. Und zum zweiten ist eine WordPress Webseite nicht so schnell wie eine gut programmierte HTML-Seite. Und drittens (das merkte ich erst ziemlich spät), gibt es manchmal technische Mindestanforderungen für das Computersystem des Providers.

Meine erste WordPress-Seite war die 432 Hertz Professional Seite.
Das Theme heißt MyWiki Pro. Es ist minimalistisch und schnell, leicht zu bedienen und verfügt über eine prima Suchfunktion. Genau richtig für eine Wissensdatenbank.
Nachdem ich damit ein gutes Stück vorangekommen war, begann ich mich für weitere Themes zu interessieren und ich kam auf Agama-Pro.
Ich verwendet diese Theme zum Beispiel für meine deutsche Cosmo Welfare Seite, wobei ich die Möglichkeiten nicht ausschöpfe. Ich stehe nicht so auf grafischen Effekten und Animationen. Aber man es schon krachen lassen.

Auf der anderen Seite: ich finde Effekte und Animation oft aber oft auch gut. Und da habe ich mal herumgeguckt, was denn so die Nr.1 unter den Krachern ist. Das ist das Avada-Theme. Tja, das habe ich dann gekauft. Und ich musste feststellen, dass ich etwas übersehen hatte: die Systemvoraussetzungen! Die waren bei meinem Provider Strato nicht gegeben. Mist. Zu spät.
Aber nicht aufgeben, es gibt immer einer Lösung und lernen kann man auch dabei. Also suche ich jetzt nach dem schnellsten WordPress kompatiblen Provider……….
Und da ergibt sich ein neues Problemfeld. Denn die Werbung und die Wirklichkeit können schon mal auseinander liegen.
Probieren geht über studieren, schaun wir mal.

  1. Muladhara Chakra Meditation - 128 Hz
  2. Vishuddha Chakra Meditation - 384 Hz
  3. Svadhishthana Chakra Meditation - 288 Hz
  4. Manipura Chakra Meditation - 320 Hz
  5. Ajna Chakra Meditation - 432 Hz
  6. Sahasrara Chakra Meditation - 480 Hz
  7. Kalimba and Bass - 128hz
  8. Night Bowls - 128 Hz