C ist immer PRIM

Rudolf Steiner

C ist immer PRIM, sagte Rudolf Steiner.

Rudolf Steiner und die Frequenzen hatten ein inniges Verhältnis. Der Ton wurde von ihm immer als ein wesenhaftes Lebendiges gesehen.

„Weder Ton noch Wärme, noch Licht, noch Elektrizität sind Schwingungen, so wenig als ein Pferd eine Summe von Galoppschritten ist.
Ton zum Beispiel ist ein wesenhaftes Quale und die Wirkung dieses wesenhaften Quale beim Durchgang durch die Luft ist: die Schwingung.
Für den empfindenden Menschen ist die Schwingung die Veranlassung, in sich das Quale nachzuahmen;
darin besteht die Wahrnehmung des Tones. Ähnlich ist es bei anderem: Licht etc.“


Quelle: Über das Wesen einiger naturwissenschaftlicher Grundbegriffe
Fragenbeantwortung aus dem Jahre 1919


Das Musikalische ist aber befähigt, diesen Christus-Impuls in Tönen, in gestalteten Tönen, in durchseelten, in durchgeistigten Tönen einmal vor die Welt hinzustellen.“
Quelle:
Band GA 243
Seite 234


C = 128 Hertz = Sonne

Die Sekunde als Zeiteinheit ist bekanntlich in den natürlichen Erscheinungen nicht auffindbar und wird deshalb von der Wissenschaft als willkürliche Größe angesehen. Nun gehört aber zum Ton C = 128 Hz als siebte Unteroktave das C = 1 Hz. Dieses braucht für eine Schwingung definitionsgemäß eine Zeitsekunde. Zwar ist es für menschliche Ohren nicht wahrnehmbar – die untere Hörgrenze liegt bei etwa 16 Hz -, doch schließt physische Unhörbarkeit eine Wirksamkeit ja nicht aus.

Daraus ergibt sich, dass unsere Zeitsekunde keineswegs eine willkürlich festgesetzte Einheit ist. Als Zeitmaß einer Unteroktave des Tones C = 128 Hz ist sie vielmehr wie dieser Ton selbst im Menschen verankert und stellt damit eine reale Verbindung her zwischen dem Menschen und der Musik, insofern beide in den Zeitstrom eingegliedert sind. Für die Musik ist es ja gerade ein Hauptcharakteristikum, daß sie keine Raumgestalt hat, sondern ausschließlich in der Zeit verläuft.

1 Hz ist eine Sekunde

Über die zukünftige Wichtigkeit des Tones C sagte Rudolf Steiner: „Zu den fünf alten Tönen d, e, g, a, h, ist eben f schon eigentlich bis zu einem allerhöchsten Grade hinzugekommen, noch nicht aber das eigentliche c. Das muß in seiner ganzen menschlichen Empfindungsbedeutung eigentlich erst hereinkommen.“
Maria Renold S.131 Von Intervallen Tonleitern Tönen und dem Kammerton c = 128 Hz

Das Zitat von Maria Renold bedeutet: eine Sekunde ist nicht anderes als 1 Hertz.

Und darauf basiert das gefundene natürliche Stimmungssystem.

Frequenzmodell der natürlichen reinen Stimmung

Frequenzmodell der natürlich reinen Stimmung

Was sagen andere über 128 Hz?

Die immer ganz oben in der Suchmachine Google stehende Webseite Secret Wiki schreibt auf ihrer Seite 432 Hz:

Joseph Saveur konnte beweisen, dass sich aus der Frequenz c‘ = 256 Hz die natürlichen Schwingungszahlen der Stimmbänder beim Singen und die der Lippen beim Blasen und Pfeifen ableiten lassen, sowie alle Eigentöne mittönender Rezonanzkörper, Hohlräume im menschlichen Körper, sogar die kaum wahrnehmbar, kleinen Intervalle des Vogelgesanges.

Wie weitere Beobachtungen verschiedener Forscher zeigen, stehen die verschiedenen C-Töne direkt mit den körpereigenen Frequenzen in Verbindung:

  • Das cortische Organ im Innenohr, das den Gleichgewichtssinn regelt, schwingt auf c = 128 Hz.
  • Ohrenärzte und Neurologen benutzen Stimmgabeln, die auf c = 128 Hz oder 256 Hz gestimmt sind.
  • Der Arzt Dr. Henry Puharich konnte einen beständigen 8 Hz-Puls an den Händen von Heilern messen. Er stellte fest, dass die Intensität dieses Signals ein Indikator für die Heilkraft des Heilers ist.
  • Die Zellteilung erfolgt in Zweierpotenzen: 1, 2, 4, 8, 16, 32, 64, 128, 256. Diese Zahlenreihe ist also unserem Körper vertraut.

Die Stimmung, die auf c‘ = 256 Hz beruht, ist also nachweislich im Menschen verankert. Es ist diejenige Stimmung, mit der der menschliche Körper am leichtesten in Resonanz geht.“


C ist der Grundbezugston

Ina Gutsch ist als Benutzerin der Webseite secret-wiki.de eingetragen und hat auf der Seite secret-wiki.de/wiki/432_Hz diese Meinung geschrieben:

Zum Verdeutlichen des Unterschiedes von a’= 440 Hz und c = 128 Hz möchte ich meine
persönliche Einschätzung mit dir teilen. Schon in meiner Kindheit habe ich mich
immer wieder gefragt, weshalb ausgerechnet das a‘ als Kammerton bezeichnet und verwendet
wird. Es erschien mir so willkürlich.

Die C-Dur-Tonleiter hingegen ist, nach meiner
Einschätzung, die natürlichste Tonleiter, insbesondere bei den Tasteninstrumenten.
Zusammen mit A-Moll, ihrer parallelen Moll-Tonart, kommt sie ohne schwarze Tasten
aus. Beschreiben wir die Anzahl der Oktaven eines Tasteninstrumentes, orientieren
wir uns im Allgemeinen am „C“. (Buchstaben in Anführungszeichen meinen keine bestimmte
Tonhöhe.)

Am deutlichsten zeigt es sich beim Quintenzirkel der Harmonielehre: Hier steht das „C“ (Dur) in der Mitte. Dem „C“ scheint also eine zentrale Bedeutung als Grundbezugston zuzukommen. Die Vermutung dieser zentralen Bedeutung bestätigte mir
das Buch* von Maria Renold aus musiktheoretischer Sicht, siehe auch hier im Artikel
das Zitat im Abschnitt „432 Hz-Stimmung für den Menschen in seinem Lebensraum“.


Im Sinne einer ganzheitlichen Lehre wäre es daher stimmig, das c als Kammerton zu
verwenden, so wie Saveur es errechnet, Chladni es als allgemeine Stimmung vorgeschlagen
und Dr. Rudolf Steiner es praktisch umgesetzt hat. So versteht man die Zusammenhänge
der Tonarten zueinander besser. Da aber die offizielle Bezeichnung des Kammertons
das a‘ ist und auch bei den Befürwortern der 432 Hz-Stimmung der Kammerton a‘ genutzt
wird, müssen wir der Orientierung halber auch hier diese Bezeichnung verwenden,
benennen aber gleichzeitig auch den „Kammerton c“.

Inwieweit die Wirkung dann tatsächlich spürbar ist und einen wahrnehmbaren Einfluss auf die Funktionen des Körpers ausübt, kann man vermutlich nur selbst herausfinden, weil jeder Mensch anders geprägt ist.
Statistisch lässt sich deshalb möglicherweise keine einheitliche Wirkung aufzeigen.


Da sich in verschiedenen Forschungsansätzen zeigt, dass die 432 Hz-Stimmung für
die meisten Menschen angenehmer ist, wäre allein das schon ein Argument, diese Stimmung
wieder häufiger zu nutzen.


1 Hz ist die natürliche Bezugsfrequenz der heilenden Musik

Der Kammerton C=128 Hz

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