Uni­ver­sal Shelter

Universal Shelter
Spiritual Fantasy

Unter­wegs in der phan­tas­ti­schen Welt der Chris­tus Strah­lung, eine Rei­se durch die Sphä­ren der Göt­ter, eine rea­lis­ti­sche und in der phy­si­schen Welt anwend­ba­re Per­spek­ti­ve für den spi­ri­tu­el­len Men­schen.
Schnel­le unvoll­kom­me­ne Ana­lo­gie: der per­sön­li­che ener­ge­ti­sche Schutz­schild, der indi­vi­du­al shel­ter, ist der Raum­an­zug, der uni­ver­sal shel­ter das Raumschiff. 

Der indi­vi­du­al shel­ter leis­tet u.a. die Logis­tik für den Ener­gie­haus­halt des Mikro­kos­mos, die Navi­ga­ti­on in der Außen­welt, die Time­line­syn­chro der äuße­ren Ereig­nis­se und die lau­fen­de Opti­mie­rung des gesam­ten Sys­tems. Das Ich kann die­se Aktio­nen bewusst mit­er­le­ben, kann aber auch als Hin­ter­grund­pro­gramm lau­fen.

Der uni­ver­sal shel­ter tritt z.B. dann in Akti­on, wenn meh­re­re indi­vi­du­el­le Ein­hei­ten syn­chro­ni­siert wer­den und zudem mit ande­ren Clus­tern abge­stimmt wer­den müs­sen. Er regelt sozu­sa­gen alle Gemein­sam­kei­ten, ohne aber die Indi­vi­dua­li­tät einzuschränken.

Ein Uni­ver­sal Shel­ter ist ein wie auch immer defi­nier­ter Zusam­men­schluss von min­des­tens zwei Wesen, die einen indi­vi­du­el­len ener­ge­ti­schen Schutz­schild haben.

Denn wo zwei oder drei ver­sam­melt sind in mei­nem Namen, da bin ich mit­ten unter ihnen.

Jesus bei Mat­thä­us 18,20

Indi­vi­du­al Shelter

Der ener­ge­ti­sche Schutz­schild, das war der ers­te Bei­trag zu einem The­ma, das mich seit eini­ger Zeit beschäf­tigt. Es fing an mit der Coro­na – Seu­che und ist heu­te, 9.4.2022 mit dem Ukrai­ne – Krieg aktu­el­ler denn je. Hier führt eine Atom­macht einen Angriffs­krieg von bis­her nicht gekann­ter Inten­si­tät.

Das also ist die Welt dort drau­ßen, in der es jah­re­lang mas­ken­haft zuging.

Und zum Fina­le – rich­ti­ger Krieg.
Erst die Sprit­ze, dann die Kano­ne!

Die Stei­ge­rung ist nur noch die Atom­bom­be. Das scheint das eigent­li­che Ziel Ahri­m­ans, Luzi­fers, Satans zu sein. Habe ich jemand vergessen?

Ahri­man

GA 107, S. 247

„In die­sem zwei­ten Glied der mensch­li­chen See­le, der Ver­stan­des­see­le, also in dem umge­ar­bei­te­ten Stück des Äther­lei­bes, da hat sich fest­ge­setzt Ahri­man. Da ist er drin­nen und führt den Men­schen zu fal­schen Urtei­len über das Mate­ri­el­le, führt ihn zu Irr­tum und Sün­de und Lüge, zu allem, was eben aus der Ver­stan­des- oder Gemüts­see­le kommt. In alle­dem zum Bei­spiel, daß der Mensch sich der Illu­si­on hin­gibt, mit der Mate­rie sei das Rich­ti­ge gege­ben, haben wir Ein­flüs­te­run­gen des Ahri­man, des Mephis­to­phe­les zu sehen.“ 

GA 211, S. 111

„Er ist ein Wis­sen­der, ein Wei­ser des Todes. Er ist daher auch der Herr des Intellektes.“ 

Luzi­fer

GA 107, S. 247

„In der Emp­fin­dungs­see­le hat sich ver­an­kert Luzi­fer; da hin­ein hat er sich geschli­chen, da sitzt er drinnen.”

Luzi­fer (aus lat. lux „Licht“ und fer­re „brin­gen“) ist nach Rudolf Stei­ner iden­tisch mit dem im Koran genann­ten Iblis und wird in der Bibel durch die Schlan­ge sym­bo­li­siert, die sich in das Para­dies schleicht und den Men­schen ver­führt, vom «Baum der Erkennt­nis» zu essen. Oft wird Luzi­fer auch als geflü­gel­ter Dra­che dar­ge­stellt; in der Visi­on des Eze­chi­el auch als geflü­gel­ter Stier. Luzi­fer hat sich vor allem in der durch Ver­wand­lung des Astral­lei­bes ent­stan­de­nen Emp­fin­dungs­see­le ver­an­kert und sta­chelt hier die sinn­li­chen Begier­den und Trie­be an.


GA 58, S. 119

„Was wir Emp­fin­dungs­see­le nen­nen, das kann da sein im Leben, ohne daß es viel vom Den­ken durch­drun­gen wird. Die Emp­fin­dungs­see­le ist zunächst das­je­ni­ge, was die äuße­ren Ein­drü­cke auf­fängt. Sie ist das­je­ni­ge Glied der mensch­li­chen See­le, wel­ches die Wahr­neh­mun­gen der Sin­ne ins Inne­re hin­ein wei­ter schickt. Die­se Emp­fin­dungs­see­le ist es auch, was dann auf­stei­gen läßt im Innern das, was sich als Lust und Unlust­ge­fühl, als inne­re Freu­de, als inne­res Schmerz­ge­fühl anschließt an das von außen Gebrach­te und Beob­ach­te­te. Die­se Emp­fin­dungs­see­le ist zunächst das­je­ni­ge, aus dem auf­stei­gen die Trie­be und Instink­te und Lei­den­schaf­ten und Affek­te der mensch­li­chen Natur.“ 

Satan

Satan wird von Rudolf Stei­ner zumeist mit den Scha­ren Ahri­m­ans gleichgesetzt:

GA 107, S. 241f

„Ahri­ma­ni­sche Geis­ter, mephis­to­phe­li­sche Geis­ter, das sind die­je­ni­gen, die eigent­lich, wenn man die Namen genau nimmt, in der mit­tel­al­ter­li­chen Anschau­ung die Geis­ter des Satans genannt wur­den, der nicht zu ver­wech­seln ist mit Luzifer.“


End­kampf

Sieg über das Tier und sei­nen Propheten

Offb 19,11
Dann sah ich den Him­mel offen, und sie­he, da war ein wei­ßes Pferd, und der, der auf ihm saß, heißt «Der Treue und Wahr­haf­ti­ge»; gerecht rich­tet er und führt er Krieg.

Offb 19,12
Sei­ne Augen waren wie Feu­er­flam­men und auf dem Haupt trug er vie­le Dia­de­me; und auf ihm stand ein Name, den er allein kennt.

Offb 19,13
Beklei­det war er mit einem blut­ge­tränk­ten Gewand; und sein Name heißt «Das Wort Got­tes».

Offb 19,14
Die Hee­re des Him­mels folg­ten ihm auf wei­ßen Pfer­den; sie waren in rei­nes, wei­ßes Lei­nen geklei­det.

Offb 19,15
Aus sei­nem Mund kam ein schar­fes Schwert; mit ihm wird er die Völ­ker schla­gen. Und er herrscht über sie mit eiser­nem Zep­ter, und er tritt die Kel­ter des Wei­nes, des rächen­den Zor­nes Got­tes, des Herr­schers über die gan­ze Schöp­fung.

Offb 19,16
Auf sei­nem Gewand und auf sei­ner Hüf­te trägt er den Namen: «König der Köni­ge und Herr der Her­ren».

Offb 19,17
Dann sah ich einen Engel, der in der Son­ne stand. Er rief mit lau­ter Stim­me allen Vögeln zu, die hoch am Him­mel flo­gen: Kommt her! Ver­sam­melt euch zum gro­ßen Mahl Got­tes.

Offb 19,18
Fresst Fleisch von Köni­gen, von Heer­füh­rern und von Hel­den, Fleisch von Pfer­den und ihren Rei­tern, Fleisch von allen, von Frei­en und Skla­ven, von Gro­ßen und Klei­nen!

Offb 19,19
Dann sah ich das Tier und die Köni­ge der Erde und ihre Hee­re ver­sam­melt, um mit dem Rei­ter und sei­nem Heer Krieg zu führen.

Offb 19,20
Aber das Tier wur­de gepackt und mit ihm der fal­sche Pro­phet; er hat­te vor sei­nen Augen Zei­chen getan und dadurch alle ver­führt, die das Kenn­zei­chen des Tie­res ange­nom­men und sein Stand­bild ange­be­tet hat­ten. Bei leben­di­gem Leib wur­den bei­de in den See von bren­nen­dem Schwe­fel gewor­fen.

Offb 19,21
Die Übri­gen wur­den getö­tet mit dem Schwert, das aus dem Mund des Rei­ters kam; und alle Vögel fra­ßen sich satt an ihrem Fleisch.

Die Tau­send­jäh­ri­ge Herrschaft

Offb 20,1
Dann sah ich einen Engel vom Him­mel her­ab­stei­gen; auf sei­ner Hand trug er den Schlüs­sel zum Abgrund und eine schwe­re Kette.

Offb 20,2
Er über­wäl­tig­te den Dra­chen, die alte Schlan­ge – das ist der Teu­fel oder der Satan -, und er fes­sel­te ihn für tau­send Jah­re.

Offb 20,3
Er warf ihn in den Abgrund, ver­schloss die­sen und drück­te ein Sie­gel dar­auf, damit der Dra­che die Völ­ker nicht mehr ver­füh­ren konn­te, bis die tau­send Jah­re voll­endet sind. Danach muss er für kur­ze Zeit frei­ge­las­sen wer­den.

Offb 20,4
Dann sah ich Thro­ne; und denen, die dar­auf Platz nah­men, wur­de das Gericht über­tra­gen. Ich sah die See­len aller, die ent­haup­tet wor­den waren, weil sie an dem Zeug­nis Jesu und am Wort Got­tes fest­ge­hal­ten hat­ten. Sie hat­ten das Tier und sein Stand­bild nicht ange­be­tet und sie hat­ten das Kenn­zei­chen nicht auf ihrer Stirn und auf ihrer Hand anbrin­gen las­sen. Sie gelang­ten zum Leben und zur Herr­schaft mit Chris­tus für tau­send Jah­re.

Offb 20,5
Die übri­gen Toten kamen nicht zum Leben, bis die tau­send Jah­re voll­endet waren. Das ist die ers­te Auf­er­ste­hung.

Offb 20,6
Selig und hei­lig, wer an der ers­ten Auf­er­ste­hung teil­hat. Über sol­che hat der zwei­te Tod kei­ne Gewalt. Sie wer­den Pries­ter Got­tes und Chris­ti sein und tau­send Jah­re mit ihm herrschen.

Der end­gül­ti­ge Sieg über den Satan

Offb 20,7
Wenn die tau­send Jah­re voll­endet sind, wird der Satan aus sei­nem Gefäng­nis frei­ge­las­sen wer­den.

Offb 20,8
Er wird aus­zie­hen, um die Völ­ker an den vier Ecken der Erde, den Gog und den Magog, zu ver­füh­ren und sie zusam­men­zu­ho­len für den Kampf; sie sind so zahl­reich wie die Sand­kör­ner am Meer.

Offb 20,9
Sie schwärm­ten aus über die wei­te Erde und umzin­gel­ten das Lager der Hei­li­gen und Got­tes gelieb­te Stadt. Aber Feu­er fiel vom Him­mel und ver­zehr­te sie.

Offb 20,10
Und der Teu­fel, ihr Ver­füh­rer, wur­de in den See von bren­nen­dem Schwe­fel gewor­fen, wo auch das Tier und der fal­sche Pro­phet sind. Tag und Nacht wer­den sie gequält, in alle Ewigkeit.

Und nun?

Ahri­man, Luzi­fer, Satan, eine Art Göt­ter­welt, in der Offen­ba­rung wird beschrie­ben, wie die Sache aus­geht.

Es fas­zi­niert mich, es inter­es­siert mich, aber mit­ma­chen, nein, lie­ber nicht. Ich bin Musi­ker und lie­be Musik­me­di­ta­tio­nen. Und beschäf­ti­ge mich mit dem Schutz­räu­men. Ich glau­be schon, dass hin­ter dem gan­zen Hor­ror die erwähn­ten Wesen­hei­ten stecken.

Es wäre ja alles nur halb so schlimm, wenn denn die­se Wesen­hei­ten nicht auch in einem selbst ste­cken. Dafür braucht man den indi­vi­du­el­len Shel­ter, den man nach und nach auf­baut.

Und sonst? Was tut man gegen Satan? Tra­di­tio­nell betet man zu Gott, zu Chris­tus. Die himm­li­schen Heer­scha­ren sol­len das regeln. Das kann sein, aber mei­ne Erfah­rung ist, dass ich immer sel­ber was tun muss. Aber trotzdem:

Es ist ja wie­der ein­mal Ostern. Es jährt sich das Ereig­nis von Gol­ga­tha, mit dem Chris­tus in der eine neue Zeit begründete.


Jesus sag­te:

Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hun­gern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.
Joh 6,35

Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nach­folgt, wird nicht in der Fins­ter­nis umher­ge­hen, son­dern wird das Licht des Lebens haben.
Joh 8,12

Ich bin die Tür; wer durch mich hin­ein­geht, wird geret­tet wer­den; er wird ein- und aus­ge­hen und Wei­de fin­den.
Joh 10,9

Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Scha­fe.
Joh 10,11

Ich bin die Auf­er­ste­hung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht ster­ben.
Joh 11,25

Ich bin der Weg und die Wahr­heit und das Leben; nie­mand kommt zum Vater außer durch mich.
Joh 14,6

Ich bin der wah­re Wein­stock, und mein Vater ist der Wein­gärt­ner.
Joh 15,1

„Es ist also das, was durch das Mys­te­ri­um von Gol­ga­tha gesche­hen ist, eine Göt­ter­an­ge­le­gen­heit, durch die ein Aus­gleich geschaf­fen wor­den ist für eine Luzi­fer­an­ge­le­gen­heit. Es ist die ein­zi­ge Göt­ter­an­ge­le­gen­heit, die sich vor den Augen der Men­schen abge­spielt hat.“ (Lit.: GA 143, S. 191)

Chris­tus

Rudolf Stei­ner in der GA 121, S. 197

„Nie­mals wird der­je­ni­ge, der das Chris­tus-Wesen erkennt, sich dar­auf ver­stei­fen, daß der Name des Chris­tus bleibt.“ 

In der Anthro­Wi­ki steht:
„Der Chris­tus ist ein höchs­tes kos­mi­sches Geist­we­sen, das das Soh­nes­prin­zip der gött­li­chen Tri­ni­tät reprä­sen­tiert und als das gro­ße makro­kos­mi­sche Wel­ten-Ich gemein­sam mit dem Vater und dem Hei­li­gen Geist als Urquell der Schöp­fung über allen geis­ti­gen Hier­ar­chien steht. Durch das Mys­te­ri­um von Gol­ga­tha hat sich die Chris­tus­kraft, die ursprüng­lich von der Son­ne her­ab­wirk­te, mit der Erde verbunden.”

Uni­ver­sal Shelter

Wenn er aber das da oben gesagt hat, dann kann man doch das Ange­bot ein­fach anneh­men und die gan­zen ent­setz­li­chen Hor­ror­ge­schich­ten dem Fach­per­so­nal überlassen.

Ist Chris­tus nun ein Uni­ver­sal Shelter?

Bestimmt. Ein Uni­ver­sal Shel­ter funk­tio­niert über­haupt wohl nur durch den Chris­tus-Impuls, durch die über­all vor­han­de­ne Chris­tus-Strah­lung.

Aber so wie wir als ein­fa­che Men­schen unse­ren indi­vi­du­el­len Schutz­schild erschaf­fen müs­sen, so müs­sen wir auch den uni­ver­sel­len Schutz­schild selbst erschaf­fen. War­um alles sel­ber machen? Sonst wird man nie selb­stän­dig, kennt man doch von der Kin­der­er­zie­hung.

Frü­her habe ich gedacht, und das war auch die Linie der dama­li­gen Zeit, man soll­te sich zusam­men­schlie­ßen, zu Kom­mu­nen etwa, oder sogar zu einer Stadt, die Schutz für alle bie­tet.
Und die­se Stadt gibt es tat­säch­lich. Machen wir mal einen klei­nen Ausflug.

Auro­vil­le

In mei­nen frü­hen Jah­ren hier auf der Erde habe ich mich mit Sri Auro­bin­do beschäf­tigt. Es war die Zeit des Auf­bruchs, die Zeit der Hip­pies und der erwa­chen­den Spi­ri­tua­li­tät.
Damals ent­stand in Indi­en eine uni­ver­sel­le Stadt – Auro­vil­le.
Dahin woll­te ich, lei­der klapp­te es nicht, es kam anders.
Ich bin ana­log immer noch nicht dage­we­sen.
Aber vir­tu­ell schon.

Auro­vil­le möch­te eine uni­ver­sa­le Stadt sein, in der Män­ner und Frau­en aller Län­der in Frie­den und fort­schrei­ten­der Har­mo­nie leben kön­nen, jen­seits aller Bekennt­nis­se, poli­ti­schen Gesin­nung und natio­na­ler Her­kunft. Der Zweck Auro­vil­les ist die Ver­wirk­li­chung mensch­li­cher Einheit.

Mir­ra Alfas­sa, Grün­de­rin Aurovilles

Die Char­ta von Auroville

  1. Auro­vil­le gehört nie­man­dem im Beson­de­ren. Auro­vil­le gehört der gan­zen Mensch­heit. Aber um in Auro­vil­le zu leben, muss man bereit sein, dem gött­li­chen Bewusst­sein zu dienen.
  2. Auro­vil­le wird ein Ort stän­di­ger Lern­be­reit­schaft und stän­di­gen Fort­schritts sein und auf die­se Wei­se der Schau­platz eines Lebens, das sei­ne Jugend bewahrt.
  3. Auro­vil­le möch­te eine Brü­cke sein zwi­schen Ver­gan­gen­heit und Zukunft. Indem es sich alle äuße­ren wie inne­ren Ent­de­ckun­gen zunut­ze macht, wird es sich mutig zu künf­ti­gen Ver­wirk­li­chun­gen hin entwickeln.
  4. Auro­vil­le wird ein Platz spi­ri­tu­el­ler und mate­ri­el­ler For­schung sein, damit eine wirk­li­che mensch­li­che Ein­heit leben­di­ge Gestalt anneh­men kann.

Das geis­ti­ge Feld von Auro­vil­le – uni­ver­sel­ler Shelter?

Die unter Punkt 4 der Char­ta erwähn­te Ein­heit, das könn­te ein uni­ver­sel­ler Shel­ter sein. Ein spi­ri­tu­el­les Feld, das auch in der phy­si­schen Welt exis­tiert und den Men­schen Schutz bie­tet.

Auro­vil­le braucht eine ver­bes­ser­te Infra­struk­tur, mehr Wohn­raum und vor allen Din­gen braucht Auro­vil­le Geld.

Denn obwohl Auro­vil­le unter dem Schutz der UNESCO steht, sind erhoff­te För­der­gel­der aus­ge­blie­ben. Wer hier ankommt und für die Gemein­schaft arbei­ten möch­te, braucht erst­mal ein eige­nes finan­zi­el­les Pols­ter, um hier über­le­ben zu können.

Auch die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen den umlie­gend leben­den Tami­len und dem mul­ti­kul­tu­rel­len Bewoh­ne­rin­nen Auro­vil­les ist sub­op­ti­mal. Der Lebens­stan­dard und die Ansprü­che der Auro­vil­lia­ne­rin­nen ste­hen zum Teil im kras­sen Gegen­satz zu dem der umlie­gen­den Dör­fer.

Der Ort ist stark an Sri Auro­bin­do gebun­den, der zwar ein Ver­tre­ter der uni­ver­sel­len Leh­re ist, aber nicht der Grün­der, das ist Mira Alfas­sa, sei­ne spi­ri­tu­el­le Part­ne­rin. Also, mir wäre es unan­ge­nehm, so in einer Enkla­ve zu leben. 

Ich bin Ost­frie­se, Nord­deut­scher und von daher habe ich Schwie­rig­kei­ten mit gro­ßen Men­schen­grup­pen und vor allen Din­gen Grup­pen, die eine gemein­sa­me Phi­lo­so­phie haben.
Lie­ber füge ich mich unauf­fäl­lig in die ver­schie­dens­ten Land­schaf­ten ein.
Aber wenn mich jemand fragt, dann ant­wor­te ich. 

Lec­to­ri­um Rosicrucianum

Dann die­se, weil ich eine paar davon gut kenne.

Die gnos­ti­schen Rosen­kreu­zer des LRC gehen davon aus, dass sie durch ihr gemein­sa­mes Reagie­ren auf den Chris­tus-Impuls ein geis­ti­ges Poten­zi­al auf­ru­fen und in die­ser Kraft eine Art spi­ri­tu­el­len Kör­per erschaffen. 

Das gemein­sam auf­ge­bau­te atmo­sphä­ri­sche Feld ermög­licht es, einen Lebens­weg zu gehen, der sich durch ein inne­res Wachs­tum kenn­zeich­net. Es beschleu­nigt eine tie­fer­ge­hen­de Selbst­er­kennt­nis und weckt das Ver­mö­gen, das eige­ne Wesen zu läu­tern, so dass das irdi­sche Ego zum Die­ner des geis­ti­gen Weges wer­den kann. 

Men­schen, die gemein­schaft­lich den Weg zu ihrem geis­ti­gen Ursprung gehen, die­nen gleich­zei­tig der Mensch­heit als Gan­zes. Denn das gemein­sa­me Bemü­hen setzt Kräf­te frei, die allen Men­schen zugu­te kom­men können.

Das habe ich auch irgend­wo abge­schrie­ben.

Ich bin Exi­lant, Eigen­bröt­ler, Ere­mit, voll­kom­men unge­eig­net für eine Mit­glied­schaft in einem Ver­ein und eher ein Fremd­kör­per bei Ver­samm­lun­gen mit Ritua­len.

Einen Uni­ver­sal Shel­ter gibt es nicht. Der Zugang zu den inne­ren Berei­chen ist den Ver­eins­mit­glie­dern vorbehalten.

Der Vati­kan

Monu­men­tal­di­men­si­on einerseits.

Wenn man die Web­sei­te besucht, fällt vor allem eins auf: Reich­tum wird orga­ni­siert, struk­tu­riert und ver­wal­tet. Aber ein Kraft­feld, das Schutz bie­tet, habe ich nicht gefun­den.

Uni­ver­sal Shel­ter? Fehl­an­zei­ge.

Nichts zu finden

Mir fällt nichts mehr dazu ein. Es gibt ja noch eine Men­ge Kir­chen und ganz ande­re Glau­bens­rich­tun­gen, Islam, Juden­tum, alles straff durch­or­ga­ni­siert, aber da ist bestimmt auch kein Shel­ter zu fin­den.
Ich bin ziem­lich sub­jek­tiv, zumal mir auch die Kennt­nis­se feh­len, viel­leicht gibt es ja irgend­wo einen Exper­ten, der etwas dazu weiß. Bit­te mel­den!
Aber wahr­schein­lich ist es so, wie ich sage. Es ist ja auch noch nie­mand auf die Idee gekom­men.

Ein Uni­ver­sal Shel­ter ist eine Erfin­dung von Cos­mo Wel­fa­re. Und damit in den Bereich Fan­ta­sy verwiesen. 

Chris­tus hilf!

Der unor­ga­ni­sier­te, nicht zu ver­wal­ten­de, unsicht­ba­re Chris­tus erneu­ert sein Ange­bot an jeden.

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahr­heit und das Leben; nie­mand kommt zum Vater denn durch mich.

Johan­nes 14:6 

Der uni­ver­sel­le Shel­ter ist das, was ent­steht als Rea­li­tät, wenn zumin­dest zwei Men­schen ihr inne­res Licht gemein­sam auf die Chris­tus-Strah­lung richten.

Die­se Strah­lung ist per­sön­lich, sie ist der Chris­tus sel­ber, der die Men­schen umschließt und ihnen ihr Raum­schiff in der phy­si­schen Welt erschafft.

Chris­tus offen­bart sich in die­sem Feld, es ist eine Ent­wick­lung im Licht. Es ist ein Aben­teu­er, eine Rei­se in das Unbe­kann­te, die nur durch den Glau­ben funktioniert.

Der Glau­be selbst ist die Kraft, die Ener­gie, die den uni­ver­sal shel­ter mate­ria­li­siert, sta­bi­li­siert und zu einer mate­ri­el­len Wirk­lich­keit wer­den lässt.

Es ist ein päd­ago­gi­sches Feld, es ist ein selbst ler­nen­des Feld, es ist ein erschaf­fen­des Feld.
Es lässt sich nicht fest­le­gen, es ist dem Men­schen über­ge­ord­net, bestimmt ihn aber nicht. Der indi­vi­du­el­le Shel­ter bleibt rela­tiv unab­hän­gig.
Der Mensch hat immer einen frei­en Wil­len.
Der uni­ver­sel­le Shel­ter ist das Hyper­raum­schiff für das gren­zen­lo­se ulti­ma­ti­ve kos­mi­sche Erleb­nis, unter­wegs in das Uni­ver­sum Got­tes.

So nimmt dei­ne Gelieb­ten an die Hand und fol­ge dem Licht. 

Und wir haben erkannt und geglaubt die Lie­be, die Gott zu uns hat: Gott ist Lie­be; und wer in der Lie­be bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

1.Johannes 4,16

Der Uni­ver­sal Shel­ter ist die natür­li­che kos­mi­sche Ord­nung, er ist der uni­ver­sel­le Aspekt Gottes.

Universal Shelter

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