Stimm­ga­bel 256 Hertz

Stimmgabel 256 Hz

Dies ist die Stimm­ga­bel, die dem Buch von Maria Renold  „Von Inter­val­len Ton­lei­tern Tönen und dem Kam­mer­ton c = 128 Hz” beiliegt.

Eine Stimm­ga­bel (ver­al­tet Dia­pa­son) ist eine Metall­ga­bel, deren Zin­ken beim Anschla­gen einen kla­ren, ober­ton­ar­men Ton erzeu­gen. Erfun­den wur­de die Stimm­ga­bel 1711 von dem Trom­pe­ter und Lau­te­nis­ten John Shore.

Phy­si­ka­lisch gese­hen ist die Stimm­ga­bel ein Bie­ge­schwin­ger. Die Zin­ken schwin­gen beim Anschla­gen gegen­sin­nig. Sobald sich die Zin­ken nach außen bewe­gen, wird die Luft vor ihnen ver­dich­tet, wäh­rend sie zwi­schen ihnen ver­dünnt wird. Beim Zurück­schwin­gen kehrt sich die Dich­te­ver­tei­lung um. Die sich wel­len­för­mig aus­brei­ten­den Druck­un­ter­schie­de neh­men wir als Schall wahr.

Die Stimm­ga­bel erzeugt die Fre­quenz C = 256 Hz.



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