Musik­me­di­ta­ti­on

Musikmeditation Beitragsbild

Musik­me­di­ta­ti­on heißt auf Gott hören. Dann weiß man es.

Das steht am Anfang des Weges. Hören ler­nen.
Denk­vor­gän­ge beru­hi­gen, ein­stel­len, abwar­ten.
Ein Impuls kommt immer. Frü­her oder spä­ter.
Der Mes­sa­ge fol­gen, aber wirk­lich nur das, nicht ver­su­chen, eige­ne Impul­se unter­zu­brin­gen.
Musik­me­di­ta­ti­on heißt wil­lent­lich han­deln, hören ler­nen heißt wil­lent­lich han­deln.

Musik­me­di­ta­tio­nen (1) sind auch Medi­ta­ti­ons­mu­sik (2). Medi­ta­ti­ons­mu­sik (2) ist aber nicht unbe­dingt Musik­me­di­ta­ti­on (1).
Das ers­te ist ein Vor­gang, ein Han­deln, das zwei­te ein Produkt.

Um Musik­me­di­ta­tio­nen machen zu kön­nen, muss man zuerst Medi­tie­ren kön­nen. Für die Her­stel­lung von Medi­ta­ti­ons­mu­sik braucht man das nicht kön­nen. Medi­ta­ti­ons­mu­sik kann heu­te jeder produzieren.

Zur erfolg­rei­chen Musik­me­di­ta­ti­on gehört ein Erler­nen von Grund­tech­ni­ken und Grund­wis­sen für die Erzeu­gung von Tönen, von Frequenzen.

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