Mensch und Maschine

An sol­chen Stel­len ist der Wil­le dazu vor­han­den, die Men­schen­kraft zusam­men­zu­span­nen mit Maschi­nen­kraft. Die­se Din­ge dür­fen nicht so behan­delt wer­den, als ob man sie bekämp­fen müss­te. Das ist eine ganz fal­sche Anschau­ung. Die­se Din­ge wer­den nicht aus­blei­ben, sie wer­den kommen. 

Es han­delt sich nur dar­um, ob sie im welt­ge­schicht­li­chen Ver­lau­fe von sol­chen Men­schen in Sze­ne gesetzt wer­den, die mit den gro­ßen Zie­len des Erden­wer­dens in selbst­lo­ser Wei­se ver­traut sind und zum Heil der Men­schen die­se Din­ge for­men, oder ob sie in Sze­ne gesetzt wer­den von jenen Men­schen­grup­pen, die nur im ego­is­ti­schen oder im grup­pen­ego­is­ti­schen Sin­ne die­se Din­ge aus­nüt­zen. Dar­um han­delt es sich. 

Nicht auf das Was kommt es in die­sem Fal­le an, das Was kommt sicher; auf das Wie kommt es an, wie man die Din­ge in Angriff nimmt. Denn das Was liegt ein­fach im Sin­ne der Erden­ent­wi­cke­lung. Die Zusam­men­schmie­dung des Men­schen­we­sens mit dem maschi­nel­len Wesen, das wird für den Rest der Erden­ent­wi­cke­lung ein gro­ßes, bedeut­sa­mes Pro­blem sein.

(Lit.:GA 178, S. 218f)

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