Mei­ne Webs

Mei­ne Webs

Es hat sich so erge­ben. Im Lau­fe der Jahr­zehn­te kamen eine Men­ge Domains und Webs im Fluss der digi­ta­len Rea­li­tät an die Ober­flä­che und ver­san­ken wie­der. Das Design änder­te sich mit den Trends, mit der ein­ge­setz­ten Tech­nik, mit den Not­wen­dig­kei­ten. Auch die The­men waren noch im Wer­den.

Im Jahr 2021 bog das Aben­teu­er Cos­mo Wel­fa­re auf die Ziel­ge­ra­de ein und im Jah­re 2022 ist nun eine dau­er­haf­te Web­prä­senz mit 6 Domains ent­stan­den, die alle mei­ne The­men umfasst.

Die­se Domains sind wie Berei­che auf einer Büh­ne im Thea­ter, wo das Spot­light das Gesche­hen beleuchtet.

Hier nun sind die Webs

YIN YANG Schwarz
128hertz.com
YIN YANG GOLD
128hz.de
YIN YANG grün
naturaltuning.de
YIN YANG rot
256hz.de
YIN YANG blau
cosmowelfare.com
YIN YANG lila
musicmeditation.de

Chro­no­lo­gie

Cos­mo Wel­fa­re war das ers­te Web.
Dann kam 128hz.de, dann als eng­li­sche Vari­an­te 128hertz.com, mitt­ler­wei­le aber mit deut­schem „Kur­ze Ansa­ge” Blog. Die Tren­nung zwi­schen deutsch und eng­li­schen Inhal­ten läßt sich nicht durch­gän­gig hal­ten.

256hz.de ist das Spe­zi­al­web nur für die Oktav­rei­he von 1 Hz.

1-2-4-8-16-32-64-128-256 Hz

naturaltuning.de – natür­lich ist natür­lich natür­li­cher –

musicmeditation.de – Wis­sen über Musik­me­di­ta­ti­on -

128hz.de ist das mit Abstand umfang­reichs­te Web.

Die Webs haben alle das Yin-Yang Sym­bol in unter­schied­li­chen Far­ben als Icon. 

Der geis­ti­ge Hin­ter­grund der Yin-Yang-Lehre

Rudolf Stei­ner erläu­tert den geis­ti­gen Hin­ter­grund der Yin-Yang-Leh­re so:

„Wir erlan­gen heu­te durch geis­tes­wis­sen­schaft­li­che Metho­de eine bewuß­te Inspi­ra­ti­on. Im Chi­ne­si­schen lebt sich eine mehr oder weni­ger instink­ti­ve Inspi­ra­ti­on aus, das heißt, deren Ergeb­nis­se sind als Unter­grund vor­han­den in dem, was heu­te als chi­ne­si­sche Lite­ra­tur über­mit­telt ist. 

Da wer­den wir zurück­ge­führt aller­dings in eine mensch­li­che Anschau­ung, durch die sich der Mensch als ein Glied des gan­zen Wel­ten­alls fühlt. Wie wir heu­te vom drei­glied­ri­gen Men­schen, dem Kopf­men­schen, dem Glied­ma­ßen­men­schen und in der Mit­te dem rhyth­mi­schen Men­schen, spre­chen und deren Wesen in ihrer vol­len Tie­fe durch Inspi­ra­ti­on ergrün­den, so leb­te der Vor­fah­re des heu­ti­gen Chi­ne­sen­tums ein­mal in einer instink­ti­ven inspi­rier­ten Erkennt­nis von etwas Ähnlichem. 

Die­se bezog sich aber nicht auf den Men­schen, son­dern, weil der Mensch nur ein Glied des gan­zen Wel­ten­alls war, bezog sie sich auf das gan­ze Wel­ten­all. Wie wir unser Haupt emp­fin­den, so emp­fand der Chi­ne­se das­je­ni­ge, was er Yang nannte. 

Wenn wir näm­lich unser Haupt beschau­en wol­len, kön­nen wir uns ja gewöhn­lich nicht sehen, höchs­tens sehen wir ein wenig die Nasen­spit­ze, wenn wir die Augen dar­auf wen­den. Wie wir die ande­ren ober­fläch­li­chen Tei­le unse­res Orga­nis­mus sehen kön­nen, wenn wir unser Äuße­res anbli­cken, das Haupt aber gewis­ser­ma­ßen nur geis­tig bewußt ist, so war dem Chi­ne­sen bewußt etwas, was er Yang nannte. 

Und unter die­sem Yang dach­te er das oben Befind­li­che, das geis­tig sich Aus­brei­ten­de, das Himm­li­sche, das Leuch­ten­de, das Zeu­gen­de, das Akti­ve, das Gebende. 

Und er unter­schied sich selbst nicht in bezug auf das­je­ni­ge, was in sei­nem Haup­te leb­te, von die­sem Yang. 

Wie wir, die wir den Men­schen unter­schei­den von der Umwelt, den Glied­ma­ßen­men­schen emp­fin­den, den Men­schen, der uns in Tätig­keit ver­setzt, uns mit unse­rer Umge­bung zusam­men­führt, so sprach der Chi­ne­se von Yin, und er deu­te­te damit auf alles das­je­ni­ge, was fins­ter ist, was erdig ist, was emp­fan­gend ist und so weiter. 

Wir sagen heu­te, in unse­ren Stoff­wech­sel-Glied­ma­ßen­men­schen neh­men wir die äuße­ren Stof­fe auf;
wir ver­bin­den die äuße­ren Stof­fe durch unse­ren Glied­ma­ßen-Stoff­wech­sel­men­schen mit unse­rer eige­nen Wesen­heit, und wir neh­men das sin­nen­fäl­li­ge gedank­li­che Ele­ment durch unse­re Haup­tes­or­ga­ni­sa­ti­on auf. Aber dazwi­schen steht alles das­je­ni­ge, was gewis­ser­ma­ßen die­sen Rhyth­mus zwi­schen dem Haup­te und dem Glied­ma­ßen-Stoff­wech­sel­men­schen herstellt. 

Der Atmungs­rhyth­mus, der Blut­zir­ku­la­ti­ons­rhyth­mus bewirkt das. Wie wir so den Men­schen emp­fin­den und erken­nen, so sah der Chi­ne­se einst­mals das gan­ze Wel­ten­all: oben das Zeu­gen­de, Hell-Leuch­ten­de, Himm­li­sche, unten das Irdi­sche, Fins­te­re, Emp­fan­gen­de, und den Aus­gleich zwi­schen den bei­den, das­je­ni­ge, was einen Rhyth­mus bil­det zwi­schen Him­mel und Erde, das er emp­fand, wenn ihm die Wol­ken erschie­nen am Him­mel, wenn der Regen her­ab­träu­fel­te, wenn das zur Erde Her­ab­ge­kom­me­ne wie­der ver­duns­te­te, wenn die Pflan­zen aus der Erde her­aus dem Him­mel zuwuch­sen und so weiter. 

In die­sem allem emp­fand er den Rhyth­mus des Obe­ren und Unte­ren, und er nann­te das Tao. Und so hat­te er eine Anschau­ung von dem, womit er ver­wach­sen war. Es stell­te sich ihm das in die­ser Drei­glie­de­rung dar. Aber er unter­schied sich selbst nicht von alledem.” 

(Lit.GA 325, S. 105f)

Yin und Yang sind kei­ne Gegensätze

Yin und Yang sind nicht ant­ago­nis­tisch, son­dern kom­ple­men­tär. Ihr Gegen­satz ist rela­tiv, nie­mals abso­lut (etwa im Sin­ne west­li­cher Vor­stel­lun­gen von Gut und Böse). So ist der Vater Yang, der Sohn sei­nem Vater gegen­über Yin, doch sei­nen eige­nen Söh­nen gegen­über Yang. Yin und Yang sind kei­ne Sub­stan­zen, kei­ne Gat­tun­gen oder Arten, auch kei­ne Kräf­te, son­dern zwei Klas­sen von Eigen­schaf­ten, zwei Grup­pen von Aspek­ten der Wirk­lich­keit, auf deren unter­schied­li­cher Kom­bi­na­ti­on alle Erschei­nun­gen beruhen.

Yin und Yang ergän­zen und bedin­gen ein­an­der und lösen ein­an­der in rhyth­mi­schem Wech­sel ab, wobei in allem der Him­mel für die irdi­schen Ver­hält­nis­se Vor­bild ist. Das eine kann nicht ohne das ande­re exis­tie­ren. In ihrem Wech­sel­spiel und Zusam­men­wir­ken zeigt sich die Welt­ord­nung, zeit­lich eben­so wie räumlich. 

Die ältes­ten bekann­ten Aus­füh­run­gen über Yin und Yang fin­den sich im I Ging, das als Buch in die Zeit der west­li­chen Zhou-Dynas­tie (etwa 1045–770 v. Chr.) datiert wer­den kann. 

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YIN YANG GOLD