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Hof Eck­land

Hof Eck­land

Einer mei­ner Lieb­lings­or­te, die ich mit mei­nem Kip Shel­ter besu­che.
Hof Eck­land ist ein Lebens­pro­jekt von Dig­ger Aller und sei­ner Fami­lie. Die Hüh­ner, Gän­se und wei­te­res Feder­vieh läuft frei auf dem Hof her­um, ein paar Kat­zen, ein Hund und zwei Pfer­de haben hier ihr klei­nes Para­dies.
Der Hof liegt in der Wils­ter­marsch. In der Nähe des Hofes liegt der tiefs­te Punkt Deutschlands.

Einer mei­ner Lieb­lings­or­te, die ich mit mei­nem Kip Shel­ter besu­che.
Hof Eck­land ist ein Lebens­pro­jekt von Dig­ger Aller und sei­ner Fami­lie. Die Hüh­ner, Gän­se und wei­te­res Feder­vieh läuft frei auf dem Hof her­um, ein paar Kat­zen, ein Hund und zwei Pfer­de haben hier ihr klei­nes Para­dies.
Der Hof liegt in der Wils­ter­marsch. In der Nähe des Hofes liegt der tiefs­te Punkt Deutsch­lands. Man hat es nicht weit zum Nord-Ost­see Kanal.

Es ist ziem­lich ruhig hier, auf der klei­nen Stra­ße kom­men am Tag im Schnitt 4 Autos lang.

Dig­ger Aller ist übri­gens Mit­glied der 432 Hertz Band.
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Fotos

Das Haus Hof Eckland von vorne
Das Haus von vorne
Der Eingangsbereich vom Haus
Der Ein­gangs­be­reich
Die Remise von Digger Aller
Die Remi­se von Dig­ger Aller
Digger Allers Werkstatt und sein Raum zum Relaxen
Dig­ger Allers Werk­statt und sein Raum zum Relaxen
Blick auf die Koppel vom Hof Eckland
Blick auf die Koppel
Das Tierparadies vom Hof Eckland
Das Tier­pa­ra­dies
Die Grillstation vom Hof Eckland
Die Grill­sta­ti­on
Der Gemüsegarten
Der Gemü­se­gar­ten
Der Hof mit Liegeplatz und Pool
Der Hof mit Lie­ge­platz und Pool
die Umgebung vom Hof Eckland
Die Umge­bung
 die Straße in die  Welt
Und das die Stra­ße in die Welt

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Anti­ke Landmaschinen

Alter Pfer­de­pflug
LK 20 Kartoffelroder

Der Schleu­der­r­ro­der gilt als ers­te pra­xis­taug­li­che Maschi­ne für die Kar­tof­fel­ern­te. Der Schleu­der­ro­der rodet die Kar­tof­feln mit einem fla­chen, den Kar­tof­fel­damm leicht anhe­ben­den und auf­bre­chen­den Schar, und einem nach­fol­gen­den, recht­wink­lig zum Schar und damit zur Damm­rich­tung ange­brach­ten Schleu­der­stern. Die­ser kreist senk­recht zum Damm und schleu­dert durch die an ihm befes­tig­ten Gabeln oder Zin­ken das Erd- und Kar­tof­fel­ge­misch des Dam­mes in einer fla­chen Schicht rund 2 bis 3 m zur Sei­te. Damit die Knol­len nicht beschä­digt wer­den, war es bei der Kon­struk­ti­on der Schleu­der­ro­der wich­tig, dass die Zin­ken des Schleu­der­sterns nicht schla­gend, son­dern keh­rend auf den Damm tref­fen. Der Antrieb des Schleu­der­sterns erfolgt über ein Win­kel­ge­trie­be, wel­ches bei älte­ren mit Pfer­de- oder Trak­tor­zug ein­ge­setz­ten Bau­mus­tern von den Rädern des Roders, bei spä­te­ren Aus­füh­run­gen durch die Zapf­wel­le des zie­hen­den Trak­tors ange­trie­ben wird.

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