Das rei­ne Ich

Tulpen

Das rei­ne Ich ist das uni­ver­sel­le Ich. Es ist gleich­zei­tig auch individuell.

Die Indi­vi­dua­li­tät kann immer wie­der neu als rela­ti­ve Per­sön­lich­keit erschaf­fen und geän­dert wer­den, genau­so wie das äuße­re Erscheinungsbild.

Das rei­ne Ich wird von vie­len Men­schen als Gott angebetet.

Dan­ke für alles, du hast mich ange­lei­tet, so wie es gera­de ging mit mir, dei­nem unwis­sen­den Betreu­tem. Du muss­test mei­nen Schwach­sinn ertra­gen und hast gedul­dig immer wie­der neu ange­fan­gen, mir den Weg aufzuzeigen.

Und hast mir die­ses mit auf den Weg gege­ben: mei­ne Nah­rung ist das Licht, mei­ne Hei­mat, mei­ne Zukunft. Gott erschuf das Licht. Er ist der Quell des Lichtes.

Nun bin ich soweit, dich zu erken­nen und ich habe beschlos­sen, mich selbst­stän­dig zu machen. Ich wer­de unter­wegs sein. 

Das Licht ist der Geist Got­tes, das Licht ist sein Atem, sein Geschenk, frei, ewig, unendlich.

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