Dinkel Getreidekaffee

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Mein Studiogetränk!

Dinkel Getreidekaffee

Der Kaffee aus dieser Urweizenform besteht aus bio-dynamisch angebautem deutschen Dinkel. Er ist ganz mild und fein im Aroma mit leicht nussigen Noten.

Die biologisch-dynamische Landwirtschaft oder Biodynamische Landwirtschaft ist eine Feldwirtschaft, Viehwirtschaft, Saatgutproduktion und Landschaftspflege umfassende Wirtschaftsweise, die auf den landwirtschaftlichen Ideen Rudolf Steiners beruht, die er 1924 in einer Vortragsreihe präsentierte. Eine Besonderheit ist der Einsatz sogenannter biodynamischer Präparate zur Boden- und Pflanzenbehandlung. Anthroposophisch arbeitende Landwirte gründeten 1927 die Verwertungsgesellschaft Demeter. weiterlesen
Dinkel (Triticum aestivum subsp. spelta) oder Spelz (auch: Spelt, Fesen, Vesen oder Schwabenkorn) ist eine Getreideart aus der Gattung des Weizens und ein enger Verwandter des heutigen Weichweizens. Es gibt sehr viele Mischformen und Übergänge zwischen „modernem“ Weizen und Dinkel, weil beide in manchen Regionen gemeinsam angebaut und auch miteinander gekreuzt wurden. weiterlesen

Auch hier im Studio getestet und mit sehr gut bewertet

80% Dinkel – 20 % Zichorie – der Naturata Dinkel -Kaffee löst sich besser im heißen Wasser als der Mount Hagen.


Universeller Yoga

Beiträge Meditation – Yoga – universelle Lehre

Universeller Yoga und universelle Lehre gehören zusammen, Praxis und Theorie des Erwachens.
Es gibt so viele Ratgeber und Anleitungen für so viele Arten von Yoga mit unzähligen Informationen.

Wichtig oder unwichtig, man weiß es oft nicht, spannend oder langweilig, kann sein, kann nicht sein…usw, ein weites Feld der Möglichkeiten. Kann man lesen, kann man ausprobieren, muss man aber nicht. Es gibt nämlich ein Navigationssystem in der Welt der Gedanken, ein Unterscheidungsvermögen mit einer sofortigen Gewichtung und Sortierung der umher schwirrenden Informationen.

Der universelle Yoga basiert auf einem integralen Ansatz, der nun das Wichtige aus allen Realitäten, im Archiv des Mikrokosmos des Suchenden ablegt.

Ich erkläre diesen Ansatz gerne mit dem Autofahren. Wenn ich sicher und locker mit einem Auto unterwegs bin, brauche ich keinesfalls zu wissen, wie das Auto technisch unter der Haube funktioniert. Wichtig ist, dass ich das Auto während der Fahrt beherrsche, dass ich eins werde mit dem Auto.

So ist das auch mit dem Yoga. Ich werde eins mit dem Weg.

Das geht nicht mit dem Verstand, sondern es geht mit der Intuition. Durch die Intuition wird ein sich organisch entwickelndes Verhaltensmuster angelegt, in das immer neue Einzelteile integriert werden. Dieses Muster wird im Laufe der Zeit zu einem lebendigen Gedankenfeld, das irgendwann selbständig agieren kann. Der Verstand ist ein Helfer, ein treuer Diener, der im Hintergrund die Arbeit verrichtet, wie zum Beispiel beim Auto der Motor.

Das Sagen, die Entscheidung aber hat das Ich. Das Ich stützt sich auf die Intuition. Die Intuition lenkt den Verstand.
Am Endes des Weges braucht das Ich nichts mehr tun. Alles geht von selbst, aus dem Selbst, durch das Selbst.
Das Ich kann dann zuschauen, oder auch nicht, es ist frei, alles zu tun, was es will. Dann geht der Spaß erst richtig los. Vorläufig aber ist harte Arbeit angesagt. Leider.

Eine Fortsetzungsgeschichte

Dieser Beitrag ist vorläufig immer im Wandel. Ich schreibe hier wie in einem Tagebuch Sätze, die in meinem Bewusstsein erscheinen, nieder. Es kann aber sein, dass diese Inhalte im nächsten Moment schon wieder geändert werden. Ich habe auch kein fertiges Konzept eines universellen Yogas, dass ich hier beschreibe, es sind bisher alles Fragmente, Puzzleteile, die sich versammeln.

Wenn ich mir die gesammelten Fragmente dann nach einer Weile wieder in der Schriftform hier anschaue, dann findet stets eine Weiterentwicklung statt. Es bildet sich eine Struktur, an die die einzelnen Puzzleteile andocken.
Damit stelle ich mir die Gedanken gegenüber und sie werden unabhängig von mir. Ein paar überleben das, einige aber auch nicht.

Glaube

13.07.2020 19:51

Der erste Grundsatz des universellen Yogas lautet: Glaube nichts, was du nicht weißt.

Was meine ich mit Glaube? Ich glaube, morgen wird es regnen. Oder, ich glaube an Gott. Der Glaube ist wie ein Bild, das an der Wand im Bewußtsein hängt.
Obwohl mein Bewußtsein gar keine Wände hat, eher Fensterscheiben, eher wie unsichtbare Trennvorrichtungen, die irgendetwas trennen, vielleicht mein kleines individuelles Bewußsein vom kosmischen Bewußtsein.
Wie auch immer, jedenfalls kleben dann diese Bilder auf den Scheiben und ich kann nicht mehr hindurchsehen, sie verstellen meinen Blick.

Kondensierte Vorstellungen des Nicht-Wissens

Ich könnte glauben, dass alles gut wird, oder auch alles immer schlimmer und vieles mehr.
Die Wände des Bewusstseins hängen dann voller Bilder, Vorstellungen pflastern meine Gehirnwindungen. Wie Kalkablagerungen in den Adern verstopfen sie meinen Geist mit Inhalten, die kein Wissen sind. Bis ich nichts mehr sehe.

Das mache ich jetzt anders, ich nehme die Bilder von der Wand und lege sie in einen Bilderschrank. Modern ausgedrückt, ich verschiebe die Dateien vom Desktop in ein Archiv.
Und mache die Tür zu. Ich höre sie manchmal Murmeln, so ginge das doch nicht, sie wollen wieder mit mir zusammen wohnen. Nichts da! Von mir werden sie nicht weiter mit Lebensenergie versorgt. Und wenn sie weiter rummucken, lösche ich sie ganz.

Die Energie brauche ich nämlich selbst. Ich bin nämlich arm dran, ich habe irgendwelche Krankheiten, Behinderungen, Probleme, und die werden vom Glauben nicht gelöst.

Ob es morgen regnet ist, werde ich ja sehen, es sei denn, ich habe draußen etwas wetter abhängiges zu tun. Oder ob das neuartiges Virus wieder verschwindet, egal, werden wir sehen. Besser ist es, wenn ich es verschwinden lassen kann.
Und Gott, meine Güte, was gibt es da zu glauben? Ob er gnädig ist oder auch ein Rachegott? Besser ist es, zu Gott zu gelangen! Au weia, ich höre schon den Aufschrei der Gläubigen. Ich meine dies: wenn Christus gesagt hat, ich solle ihm folgen, und wenn er gesagt hat, keiner kommt zum Vater denn durch mich, dann mache ich das. Ich handle und denke nicht darüber nach.

Wissen

Was ist Wissen, so frage ich mich als nächstes.
Wikipedia ist immer ein gutes Nachschlagewerk. Und da finde ich dieses:

„Der Ausdruck ‚Wissen‘ stammt von althochdeutsch wiȥȥan bzw. der indogermanischen Perfektform *woida ,ich habe gesehen‘, somit auch ,ich weiß‘. Von der indogermanischen Wurzel *u̯e(i)d (erblicken, sehen) bzw. *weid- leiten sich auch lateinisch videre ,sehen‘ und Sanskrit veda ,Wissen‘ ab.“

SEHEN. Nicht etwa lesen oder hören. Das kommt meinen Gewohnheiten entgegen. Das muss ich jetzt leider so krass ausdrücken: wenn mir zum Beispiel jemand was erzählt mit vielen Worten, dann sinkt mein Aufmerksamkeitspegel schnell ab. Entweder ich sehe dann das Erzählte oder ich schalte ab. Das Sehen ist irgendwie ein Bild, ein Muster, eine mehrdimensionale Vorstellung, einfach ausgedrückt. Wie es funktioniert, weiß ich nicht, macht nichts, kann jeder, man darf bloß nicht anfangen, Gedanken zu bewegen. Dann geht es nicht. Schlecht sind auch Zustimmung oder Ablehnung während man zuhört. Also positive oder negative Gefühle verhindern das Sehen.

Befreie Dich vom Glauben an irgendetwas.
Befreie Dein Denken von den Gedanken.

Aus der Wikipedia:
Das deutsche Wort Glaube, von mittelhochdeutsch gloube/geloube aus althochdeutsch giloubo, gehört wie glauben (in früherer Bedeutung „gutheißen“ aus der Grundbedeutung „sich etwas lieb/vertraut machen“), dem Faktitiv zu lieb zu indogermanisch lub-/lewbʰ- (‚begehren‘, ‚lieb haben‘, ‚für lieb erklären‘, ‚gutheißen‘, ‚loben‘.


Universeller Yoga, warum eigentlich?

14.07.2020 08:40

„Was kann man denn mit so einem Yoga machen, Papa?“, fragen die Kinder.

„WIDERSTAND! REVOLUTION!“, sage ich.
Da gucken die Kinder aber.


14.07.2020 10:07

Meditation – Konzentration – Expansion – Transformation – Transfiguration

Das sind die Begriffe, auf die es mir ankommt, Worte, mit denen ich am besten ausdrücken kann, was ich für wichtig halte. Ich habe den ganzen Zusammenhang immer als Yoga bezeichnet und begriffen. Das Buch Der integrale Yoga von Sri Aurobindo brachte mich vor langer Zeit auf Kurs.
Integral, das gefiel mir, irgendwie alles zusammen bringen und auf die wesentlichen Punkte kommen – erstens, zweitens, drittens, einfach zu verstehen und mit Handlungsanweisungen versehen.
Und so ist geblieben.

Meditation

Was Meditation ist, ist ja meist bekannt. Gemeint ist nicht so die Wellnessvariante, es geht um das Runterfahren der umherschwirrenden Gedanken, Gefühle und sonstigen Aufregungsfaktoren. Atemfrequenzabsenkung, ruhiger Puls und so was.
Keine Drogen, Vorsicht mit Koffein, kein Nikotin usw.., gerne auch Zurückhaltung bei tierischem Eiweiß.

Konzentration

Konzentration, das bedeutet hier, den Punkt suchen, den „Geistfunken“ finden sagen manche, man merkt dann schon, um was es sich handelt. Es gibt zum Glück eine Art Führung. Natürlich ohne wirre Gedanken, überhaupt am besten ohne Gedanken, wenn es denn geht.

Expansion

Der Punkt ist natürlich kein Punkt, sondern so eine Art Präsenz, die auch antwortet, wenn sich das Ich darauf konzentriert.

Dann kommt die Ausdehnung. Aus dem Punkt wird quasi ein Samenkorn, das dann wächst und gedeiht, wenn man es pflegt und sich darauf einlässt.


Transformation

Transformation bedeutet Übergang, Wechsel, Umformung. Als spirituelle Transformation könnte man den Übergang von einer Bewusstseinsstufe zu einer höheren bezeichnen.

Das ist auch gar nicht so abstrakt, wie es klingt, die Transformation geht nämlich einher mit einem Wohlgefühl ganz allgemeiner Art und je nach Krankheitszustand treten Verbesserungen, Heilungen ein.

Denn was soll man auf die Dauer mit höherem Bewußtsein, wenn es in der Materie nicht so klappt.

Also der Prozess beginnt ganz praktischen Nutzen zu haben und ist völlig kostenlos, jeder kann es machen, es ist keine Anleitung vonnöten, alles erfolgt selbstständig und immer transparent.

So lernt man denn, man hält seinen Mund und erzeugt Realität. Was will man mehr?

Ja, doch, es gibt mehr. Das ist die Transfiguration.

Transfiguration - Gemälde von Raffael und Sebastiano del Piombo

Die Transfiguration ist das letzte Gemälde Raffaels, an dem er bis zu seinem Tod 1520 gearbeitet hat.
In dem Bild sind in einzigartiger Weise zwei Szenen aus dem Neuen Testament,
die Verklärung Christi auf dem Berg Tabor
und die Heilung des mondsüchtigen Knaben, in Beziehung gesetzt.

Vom Ende des 16. Jahrhunderts bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts
galt es als das berühmteste Gemälde der Welt.


Der Lotussitz

16.08.2020 17:00

Der Lotussitz ist für mich eine optimale Körperhaltung für die Meditation und überhaupt für das Sitzen. Der nebenstehende Text ist aus der Wikipedia. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Ich habe mich an den halben Lotussitz gewöhnt, ich kann auch den Ganzen. Aber weil ich öffentlich auch so sitze, zum Beispiel in der Sauna, bekomme ich beim halben Lotussitz nicht so viele Fragen und Bemerkungen ab.

Die Sitzart ist ja ein Dreieck. Die Lage des Dreiecks erzeugt eine starke Yang-Kraft.

Die sieben Hauptchakren
Die sieben Hauptchakren

Im Lotossitz, der der Form einer Lotosblüte nachempfunden ist, sind die Beine verschränkt. Dabei ruht der rechte Fuß auf dem linken Oberschenkel nahe der Leistenbeuge und der linke Fuß entsprechend auf dem rechten Oberschenkel. Die Fußsohlen zeigen nach oben. Der Sitzende sitzt meist leicht erhöht auf einem eher harten Kissen, die Knie befinden sich im Kontakt mit dem Boden. Dadurch ergibt sich ein sehr stabiles Dreieck als Sitzbasis. Der Oberkörper ist aufgerichtet, der Rücken gerade, die Schultern leicht zurückgenommen, sodass der Kopf über der Basis ausbalanciert ist.

Es gibt auch den „halben Lotossitz“, bei dem sich nur ein Fuß auf dem anderen Oberschenkel befindet; der andere dagegen liegt unter dem anderen Oberschenkel. Dieser Sitz ist auch schon stabil, besonders für Anfänger und gut zur Vorbereitung auf den vollen Lotossitz geeignet.

Hier sitze ich im halben Lotussitz und spiele auf einer Sansula – 432 Hz in der reinen Stimmung.

Hatha Yoga

Ich bin kein Fachmann für Yoga-Arten, aber ich meine, dass der Lotussitz eine Körperstellung ist und damit dem Hatha-Yoga angehört.
Hatha Yoga (Sanskrit, m., हठ योग, Yogi Hari, von hatha „Kraft, Hartnäckigkeit, Unterdrückung“) ist eine Form des Yoga, bei der das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist vor allem durch körperliche Übungen (Asanas), durch Atemübungen (Pranayama) und Meditation angestrebt wird.
Man kann sich aus diesem Bereich ein paar Übungen aussuchen und wenn erlernen.
Es dauert eine Weile, bis man die Übungen „kann“. Man sollte es nach Lust und Laune machen, so wie man es spürt.
Aber auf der anderen Seite scheinen regelmäßige Abläufe sind für den Yoga insgesamt gut zu sein.
Wahrscheinlich wird durch diese Loops in der materiellen Welt Realität strukturiert, die dann den Geist entlastet. Er hat wohl mehr Sicherheit in einer doch oft unsicheren astralen Umgebung.


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Tahin

Beiträge Makrobiotik

Tahin ist eine Paste aus feingemahlenen Sesamkörnern.

Tahin ist sehr vitaminreich (vor allem B1, B2 und B6), enthält viel Magnesium, Kalium, Eisen, Kupfer, Zink und Phosphor und etwas Calcium. Es ist außerdem reich an Proteinen (um die 20 %) und ungesättigten Fettsäuren (sowohl Omega-3 als auch Omega-6).

Tahin ist ein Allrounder, verwendbar als Brotaufstrich auf Toastbrot, als eigenständiger Dip oder als Dressing mit Knoblauch und etwas Zitronensaft.
Dafür einfach das Sesammus mit ein bis zwei Zehen Knoblauch, etwas Salz und – je nachdem wie flüssig man es haben möchte – etwas Wasser vermischen.




Tahin

Es gibt Tahin mit Meersalz und ohne Meersalz.

Tahin, Tamari und Miso gehören zu den klassischen Eiweißlieferanten der makrobiotischen Küche.

  1. Muladhara Chakra Meditation - 128 Hz
  2. Svadhishthana Chakra Meditation - 288 Hz
  3. Manipura Chakra Meditation - 320 Hz
  4. Anahata Chakra Meditation - 352 Hz
  5. Vishuddha Chakra Meditation - 384 Hz
  6. Ajna Chakra Meditation - 432 Hz
  7. Sahasrara Chakra Meditation - 480 Hz