432 Hz – Wissen und Wahrheit

Nach langen intensiven Diskussionen mit 432 Hz- Musikern und Spezialisten in der Deutschen 432 Hz Gruppe auf Facebook haben wir das Wissen und die Wahrheit von den Fakes und Mythen um die Frequenz 432 Hz getrennt und ich stelle das Ergebnis nun hier vor.

Der Erkenntnisprozess geht weiter, es ist immer Bewegung in der Szene. Die aktuellen Entwicklungen begleite ich in meinem Blog und in der kleinen 432 Hertz Gruppe.

Wichtige, immer mal wieder vorkommende Begriffe rund um die Frequenz findet ihr hier.

Dann gibt einen Überblick über die Akteure der 432 Hz – Szene, über die Facebook Gruppen, und das Thema auf auf Webseiten und YouTube.

Für die Vertiefung der theoretischen Hintergründe steht die Seite: universelles Frequenzmodell.

C=128 Hz A=432 Hz
C=128 Hz A=432 Hz

432 Hz ist nicht nur eine Frequenz, sondern ist zu einem Synonym für eine bestimmte Art von Musik geworden. Ambient, Meditative, Psychedelic, Sound Healing, das sind Begriffe, die 432 Hertz Musik zum Klingen bringen. 128 Hz und 432 Hz vertragen sich gut, sie gehören zur gleichen Frequenzfamilie.

Aber wie diese familiären Verhältnisse zustande kommen, wurde erst durch die Entdeckung des universellen Frequenzmodell für die natürlich reine Stimmung der Musik aufgezeigt.

In der Folge konnte erstmalig eine auf naturwissenschaftlicher Basis gründende Definition von 432 Hz Musik entstehen.

432 Hz Definition

In den meisten Fällen wird die 432 Hz Musik mit dem „besser als 440 Hz“ Label versehen, wobei „besser“ unterschiedliches bedeuten kann. Heilwirkungen werden ihr zugeschrieben, einen Bezug zur Natur sieht man, gar Göttliches erblickt man. So ist das eben mit Neuerungen, die erst zum Standard werden sollen. Hier haben esoterische Propheten haben noch ihre große Zeit.

Diese in der Regel „halbwahren“ Informationen sollen uns hier in dieser Definition nicht weiter kümmern, denn hier kommen wir ohne jede Esoterik aus. Hier geht es naturwissenschaftlich beweisbar und physikalisch experimentell nachvollziehbar zu.

Übergeordnetes Stimmungssytem

Zuerst ist es wichtig zu wissen, dass die unten angeführten 5 Tonleitern nicht alleine stehen, sondern aus einem übergeordneten Stimmungssystem stammen. Dieses Stimmungssystem basiert auf der grundlegenden Bezugsfrequenz 1 Hz (128 Hz). Dies ist die Tonart C.
Dies ist der Ursprung, die Basis, die Frequenzfamilie der 432 Hz Musik.

I. Definition der reinen 432 Hz Musik

reine Stimmung

Als 432 Hz Musik kann ohne Zweifel Musik bezeichnet werden, die folgende Bezugsfrequenzen und Intervalle aufweist:

BezugsfrequenzenGrundton
9 HzD
45 HzF#
3 HzG
27 HzA
15 HzH

Die Intervalle, die auf den jeweiligen Grundtönen (D, F#, G, A, H) aufbauen, weisen folgende (reine) Verhältnisse zum Grundton auf:

(es sind für bestimmte Intervalle auch andere Verhältnisse in Gebrauch, z.B. verwendet die Software Antares Autotune 16/9 für die kleine Septime)

1/1Prime
16/15kleine Sekunde
9/8große Sekunde
6/5kleine Terz
5/4große Terz
4/3Quarte
45/32übermäßige Quarte
3/2Quinte
8/5 kleine Sexte
5/3große Sexte
9/5kleine Septime
15/8große Septime
2/1Oktave

Natur-Obertonreihe

Die Intervalle basieren auf der Naturobertonreihe.
Die Naturobertonreihe ist eine Konstante der Natur so wie die Schwerkraft.
Es ist kein vom Menschen erfundenes Phänomen.
Deswegen ist die Stimmung eine natürliche Stimmung.
Dieses Intervalldesign bezeichnet man als reine Stimmung.
Daher hat diese 432 Hz Musik einen natürlichen Ursprung.


II. erweiterte Definition der reinen 432 Hz Musik

Hierzu gehören Tonarten mit abweichenden Intervallen, z.B. die pythagoreische Stimmung oder die Maria-Renold-Stimmung oder weitere Mischformen der reinen Stimmung.

III. 432 Hz mit gleichstufiger Stimmung

Oft ist es wegen der großen Verbreitung von Instrumenten, die nur mit gleichstufiger Stimmung zu bespielen sind, nicht möglich in der reinen und erweiterten reinen Stimmung zu spielen. Das betrifft z.B. Gitarren, Klaviere usw. In dieser Ebene der 432 Hz Musik wird nur alles 8 Hz tiefer gestimmt.

IV. Definition der nicht reinen 432 Hz Musik

Dies ist Musik, die z.B. einfach nur in der Postproduktion um 8 Hz abgesenkt wurde Oder es ist Musik, die mit Samples produziert wurde, die mit Bezug auf den Kammerton A4 = 440 Hz aufgenommen wurden. Diese Musik ist eigentlich keine 432 Hz Musik. Der reine Charakter der Formanten geht verloren.


Die Lage und Ausprägung der Formanten prägen maßgeblich die Klangfarbe (Timbre) eines Musikinstruments oder einer Stimme. Durch sie lassen sich Stimmen und auch Musikinstrumente voneinander unterscheiden.


432 Hz – Chronik

In ihrem Kern ist Musik reine Mathematik – berechenbare Luftschwingungen, deren Frequenzen sich nach physikalischen Regeln überlagern. Diese Frequenzen stehen in bestimmten mathematischen Verhältnissen zueinander.

Den Anfang der Frequenzforschung, der Erforschung der Intervalle machte der Philosoph Pythagoras um 500 vor Christus.
Mit einem verschiebbaren Steg teilte Pythagoras die Saite des Monochords beispielsweise im Verhältnis eins zu zwei. Die beiden Saitenabschnitte erklangen fortan im Abstand von genau einer Oktave, dem Grundintervall jeder Musik.

Das war der Startpunkt einer immer experimentell nachprüfbaren Forschung, die heute in einem umfassenden Frequenzmodell dargestellt werden kann: einem Stimmungssystem, das sich auf die Naturtonreihe bezieht und auf 1 Hertz.

Das ist die eine Seite der Realität.
Die andere Seite ist die geisteswissenschaftliche Dimension, die untrennbar mit der 432 Hertz Musik verbunden ist.

570 v. Chr. Pythogoras

Sphärenharmonie

Die Idee der Sphärenharmonien stammt von Pythagoras von Samos oder seinen Anhängern, den Pythagoreern, und bildet ein wesentliches Element der pythagoreischen Kosmologie.

Dahinter stand die Überzeugung, dass der Kosmos eine durch mathematische Proportionen optimal geordnete Ganzheit sei und dass sich daher in der Astronomie dieselben Gesetzmäßigkeiten zeigen wie in der Musik.

Als Sphärenharmonie oder Sphärenmusik bezeichnet man die aus der griechischen Antike stammende Vorstellung, dass bei den Bewegungen der Himmelskörper und der sie tragenden durchsichtigen Kugeln (Sphären) Töne entstehen, deren Höhe von ihren Abständen und Geschwindigkeiten abhängt. Die Töne ergeben einen harmonischen Zusammenklang, der jedoch für die Menschen normalerweise nicht hörbar ist.


Platon ließ sich von den Vorstellungen der Pythagoreer, die er schon auf seiner ersten Italienreise 388/387 v. Chr. kennengelernt hatte, zu einem eigenen Konzept der harmonischen Struktur des Kosmos anregen, das er in den Dialogen Politeia und Timaios darlegte. Seine Sphärenharmonie beruht auf acht Tönen, die von den sieben Planetensphären und der Fixsternsphäre ausgehen.

Das ist natürlich Unsinn. Es entstehen keinerlei Töne durch die Bewegungen der Himmelskörper, das ist im luftleeren Raum physikalisch unmöglich.

Nun schauten die Menschen damals und heute auch noch überwiegend immer nach außen. Mit den Sinnen, durch die Augen und Ohren, so denken sie, können sie die Realität erfassen. Nun ist es aber so, dass die Frequenzen, die die Menschen sehen, spüren und hören, diese auch „formatieren“. Die Frequenzen formen den Menschen, der sich den Sinneseindrücken hingibt.

Pythagoras

Pythagoras in der Schmiede

Pythagoras in der Schmiede ist eine antike Legende, die beschreibt, wie Pythagoras in einer Schmiede entdeckte, dass gleichzeitige Hammerschläge wohlklingende Töne erzeugten, wenn die Gewichte der Hämmer in bestimmten ganzzahligen Verhältnissen standen.

Diese Beobachtung habe ihn zu Experimenten an der schwingenden Saite eines Monochords geführt, die zur Grundlage für die musiktheoretische Beschreibung von Intervallen wurden.

Mit den auf diesem Weg gewonnenen Erkenntnissen habe Pythagoras die Musiktheorie begründet.
Weiterlesen auf Wikipedia

Das stimmt wohl aber nicht so ganz. Vor allen Dingen die Geschichte mit der Schmiede ist erfunden.

Pythagoras hat die reinen Intervalle der Oktave, der Quarte und der Quinte entdeckt.
Das war das erste Lebenszeichen der reinen Stimmung.

Musik ist angewandte Mathematik.


Die Power von 432 Hz wird nur im Zusammenhang der reinen Stimmung deutlich.

Pythagoras war wohl der Erste, der die reine Stimmung gefunden hat.

Nur die reine Stimmung führt zur Erkenntnis der besonderen Bedeutung der Frequenz 432 Hz.

Und nur die reine Stimmung gibt den Blick frei auf das natürliche universelle Frequenzmodell, das mit 1 Hz beginnt.


Der Kammerton

Eng verbunden mit der Geschichte von 432 Hertz ist der Kammerton.
Bis in das 19. Jahrhundert hinein gab es keine einheitliche Stimmhöhe, sondern es wurde abhängig von Ort oder Region wie auch nach Art der Musik unterschiedlich eingestimmt. Also gab es auch keine 432 Hertz Frequenz als Bezug. Und wenn, dann wohl eher zufällig.
Die erste Erwähnung von 432 Hertz scheint mir diese zu sein:

(G. Schubring: Theorie und Berechnung der Tonleiter, Zeitschrift für die gesammten Naturwissenschaften, Band 32; Verlag Bosselmann, 1868, Seite 483, 485-486)

Eine noch etwas tiefere Stimmung hat Chladni schon
im Anfange dieses Jahrhunderts vorgeschlagen, indem er nicht
den Ton a als Grundlage benutzte, sondern C; er ging aus
von den relativen Schwingungszahlen, welche für die Octave
des Grundtones den Werth 2, für die höhern Octaven also
4, 8, 16 — 2″ liefern, und er gab im Anschluss daran allen
Tönen C auch absolute Schwingungszahlen welche Potenzen
von 2 sind. Der Ton O erhielt in Folge dessen die absolute
Schwingungszahl 256 und daraus berechnen sich die verschiedenen in dise Octave gehörigen Töne a wie folgt:
die reine Sexte a^ =s 4262/3, die pythagoreische Sexte A^ = 432,
die gleichschwebende Sexte A^ = 430,538.
Wollte man also diese Stimmung in der Musik verwenden…….

Aha, die pythagoreische Sexte also. Also keine eigenständige Frequenz als Grundton, sondern eine Frequenz, die sich auf eine andere Frequenz bezieht. 256 Hz, da haben wir sie: die Bezugsfrequenz von 1 Hertz.
256 Hertz ist ja eine Oktave von 1 Hz.


432 Hz Musik – Wirkung

Die Wirkung von Musikstücken mit 432-Hertz-Grundstimmung auf den physischen und den energetischen Körper des Menschen ist umstritten.
Es wird zum Beispiel behauptet, daß Töne, die auf dem Kammerton 432 Hz basieren, sehr harmonisch auf den Körper wirken, dass 432 Hz Musik unterstützen die Synchronisation der Gehirnhälften und den gesunden Zellstoffwechsel fördert.

Musik in 432 Hz soll eine fühlbar entspannende und heilsame Wirkung auf den Menschen, haben, das Herz öffnen und mit Himmel und Erde verbinden.

Manchen gilt die Frequenz sogar als „göttlich“.

Keine Beweise für heilende Wirkung

Beweise sind jedoch nicht vorhanden, es gibt keine wissenschaftliche Forschung zu dem Thema.

432 Hz Musik ist in der Regel oft als „Meditationsmusik“ konzipiert. Die Wirkung beruht hier nicht auf dem Tuning, sondern auf dem Kompositionskonzept der Musik. Heavy Metal Musik auf 432 Hz – beruhigt dann vielleicht nicht so sehr. In der Rockmusik wurde immer gerne mal etwas tiefer gestimmt, weil dadurch der Sound „wuchtiger“, „erdiger“ werden soll. Aber entspannt die Musik dadurch?

Die Frequenz 432 Hz hat eine ganz simple Herkunft, einen ganz natürlichen Bezug. Kein Pythagoras, keine Chladni ist der Schöpfer der Frequenz, sondern die Frequenz existiert ganz einfach durch die Naturton/Obertonreihe, die mit einem Hertz beginnt.

In der physikalisch-mathematischen Betrachtung erschließt sich die natürliche Bedeutung von 432 Hz.

Aber dadurch entsteht noch lange keine Heilwirkung.

Die Wirkung von 432 Hz Musik kommt vielmehr durch eine Kombination von Faktoren zustande. Dazu gehört sicherlich die Frequenz selber, dazu gehört das Design der Intervalle (im optiomalen Fall Intervalle der reinen Stimmung), und es gehört dazu die Intention des Musikers, der seine Schwingung in sein Werk hineinkomponiert, die Komposition selber.

Wenn ein Sänger herumschimpft und schreit, wie es ja in der Metal-Szene vorkommt, dann macht 432 Hz die Sache nicht besser.

Heilung ist immer Entwicklung

Heilung kommt zustande durch die Entwicklung des Ichs. Es ist das Lernen, das Wachsen des Unterscheidungsvermögens, der Institution, des Hörens auf den natürlichen Strom des Om.

Das ist der Zusammenhang des positiven Wirkung der 432 Hz Musik.
Diese Wirkung tritt nur ein, wenn beide Seiten zusammenwirken, wenn aus Sender und Empfänger ein Resonanzfeld der Einheit entsteht.

Was ist 432 Hz Musik?

Nun ist 432 Hz Musik nicht immer auf 432 Hz bezogen. Zu diesem Ausdruck ist man nur wegen des sogenannten Kammertons gekommen.

Musik findet meistens in Tonarten, in Skalen statt.
Hier sehen Sie eine Zusammenstellung, welche Tonarten 432 Hz Bezug haben.

C-Dur gehört nicht dazu.
Aber, was Sie nicht sehen, ist, dass C-Dur (128 Hz) die Basis dieser 432 Hz Tonarten ist. C ist immer Prim, sagte Rudolf Steiner, und recht hat er.

Das haben wir heute schwarz auf weiß, mathematisch bewiesen.

So ist 432 Hz Musik wesentlich mehr als die Frequenz 432 Hz. Es ist gebräuchliches Synonym für ein übergeordnetes universelles Tuningmodell auf der Basis der Naturobertonreihe.

Genau deswegen wirkt 432 Hz Musik, weil sie einem Naturgesetz entstammt.

Und wer einen Bezug zur Natur hat, wer einen nachhaltigen Kontakt zur Natur sucht, wer sich auf eine Einheit des Energiekörpers mit der Natur einlässt, der spürt die Wirkung.

Es entsteht dann eine Resonanz, ein interaktives Feld mit der Zustimmung des Hörenden.


432 Hz Zahlenmystik

Die Zahlen 4, 3 und 2 in der 432 Hz Zahlenmystik

Aus dem ökumenischen Heiligenlexikon

1 – Die Zahl des Einen, Unteilbaren, die Zahl für den Uranfang als die Grundzahl, aus der alles geworden ist, Anfang jeder Zählung, Zahl der Einheit und – da Eins an sich noch keine Zahl darstellt – für das Göttliche schlechthin; zugleich Symbol der Individualität, als Zahlzeichen 1 Sinnbild für den aufrecht stehenden Menschen.

2 – Die Zahl der Verdoppelung und des Gleichgewichts: Ehepaar, pari, die erste weibliche Zahl, deshalb gelten gerade Zahlen als weibliche Zahlen, Ausdruck der Vereinigung der Gegensätze, der Erneuerung und Fortpflanzung – aber auch die Zahl von Trennung, Zweitracht, Gegensatz. Dualität trägt in sich die Ambivalenz von gut – böse, Licht – Schatten, Geist – Materie, männlich – weiblich, Tag – Nacht, Himmel – Erde, Land – Wasser, aktiv – passiv, links – rechts, Yin – Yang.
Bei den Pythagoräern stehen gerade Zahlen für Verkörperung des Vielen, Bewegten und Bösen; die ungeraden Zahlen dagegen sind Symbol des Ruhenden und Guten. Es gibt 2 Tafeln des Gesetzes bei Mose, 2 Teile der Heiligen Schrift, 2 Naturen in Jesus – die göttliche und menschliche -, 2 Gebote enthalten das ganze Gesetz: Du sollst Gott und du sollst den Nächsten lieben.

3 – Als Summe von 1 + 2 die Zahl einer höheren, neuen Einheit. 3 steht für das Umfassende (Vater, Mutter, Kind), für die Vermittlung (These, Antithese, Synthese) und für das Himmlische; Zahl der Trinität (Vater, Sohn, Geist), der umfassend verstandenen Gottheit – schon in der Ägyptischen Mythologie (Osiris, Isis, Horus) und in der indischen Mythologie (Brahma, Vishnu, Shiva). Omne trium perfectum alle Dreiheit ist vollkommen; Aller guten Dinge sind drei. Zahl des ganzen Menschen aus Körper, Seele und Geist; Zahl der menschlichen Befindlichkeit aus Über-Ich, Es und Ich; Zahl der erfahrbaren Erfüllung von Mann + Frau im Kind, Zahl der Zeit aus Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft; die erste männliche (ungerade) Zahl; Zahl der Verbindung von Himmel + Erde durch Luft und Symbol für ein geschlossenes System mit Anfang – Mitte – Ende.
Es gibt 3 Erzengel (Michael, Gabriel und Raphael, die heiligen 3 Könige Caspar, Melchior und Balthasar. 3 Stunden litt Jesus am Kreuz, 3 Tage ruhte er im Grab. Die 3 Hauptfeste Weihnachten, Ostern und Pfingsten prägen das Kirchenjahr. 3 Sakramente kann man nur einmal empfangen: Taufe, Firmung und Priesterweihe, 3 evangelische Räte (Armut, Ehelosigkeit, Gehorsam) sollen das Leben eines Christen prägen. In 1. Korintherbrief 13 werden 3 göttliche Tugenden (Glaube, Hoffnung, Liebe) beschrieben, 3 Mal fragte Jesus seinen Jünger Petrus, ob der ihn liebe (Johannesevangelium 21, 15), 3 Mal verleugnete Petrus den Herrn (Matthäusevangelium 26, 69 – 74).

6 – Als Mitte der Zahlen zwischen 2 und 10 Zahl für den Raum zwischen Gegensatz und Vollendung, als Hälfte von 12 die bedingte, nämlich die irdische Vollkommenheit (da sie der Summe ihrer Teile entspricht: 1 + 2 + 3 = 6) und die damit auch die Zahl des Menschen als Ergebnis der Multiplikation der ersten weiblichen (2) mit der ersten männlichen (3) Zahl. 6 Tage der aktiven Schöpfung machen das Werk fertig, aber noch fehlt der Ruhetag; 6 Werke der Barmherzigkeit fördern das Leben, aber noch fehlt die Erlösung; Sex-ualität ist Lust, aber noch nicht unbedingt Liebe. In der Antike ist 6 die Zahl des Kosmos im Gegensatz zur himmlischen, göttlichen Sphäre. 6 zeigt sich im Hexagramm, dem Davidsstern, 6 Aufgaben haben die Engel, 6 Teufelsaustreibungen geschahen durch Jesus: in Kafarnaum – ein abgegangener Ort am See Gennesaret – (Matthäusevangelium 8, 16), vom Dämon >Legion (Markusevangelium 5, 1 – 15), beim Dämon des Stummen (Matthäusevangelium 9, 32 – 34), beim Besessenen, der blind und stumm war (Matthäusevangelium 12, 22), bei der Tochter der Syrophönizierin (Markusevangelium 7, 25 – 30) und bei dem besessenen Jungen (Matthäusevangelium 17, 14 – 21).
In der Offenbarung des Johannes ist die Zahl 6 Symbol des Bösen, als 666 Zahl des apokalyptischen Tieres.

9 – Als 3 x 3 Zahl für das vollkommen Himmlische, Heilige, die Zahl steht für göttliches Bewusstsein; die neunte Stunde ist die Todesstunde Christi. Dionysios der Areopagite lehrte 9 Engelchöre, Dominikus 9 Gebetsweisen.
Bei den Chinesen ist die neunstöckige Pagode Abbild des Himmels. Die Mathematik weiß, dass sich durch Addition der 9 die Quersumme einer Zahl nicht ändert: 9 ist also unsichtbar und verhält sich neutral.


432 Hz Frequenz, die Einzigartige

Wenn man die reine Stimmung auf der 432 Hz Frequenz aufbaut, dann ergeben nicht nur alle Oktaven die Quersumme 9, sondern auch jeder Ton der chromatischen 12 Tonleiter. Es gibt keine andere Tonleiter, die diese Eigenschaft hat.

Die Zahl 9

Die Neun ist die Ziffer, welche (im dezimalen Zahlensystem) nach Multiplikation mit einer beliebigen ganzen Zahl (außer 0) als einstellige Quersumme grundsätzlich immer selbst auftritt, sowie die Zahl, welche zu jedweder anderen (außer 0 und -9) addiert, als einstellige Quersumme das gleiche Ergebnis liefert wie die Ausgangszahl selbst – sie verhält sich also quasi neutral. Dieses Verhalten hat sie nur mit der Null gemeinsam. Der Beweis für das Verhalten bei der Addition kann mit Hilfe der Beobachtung geführt werden, dass die Summe einer einstelligen Zahl (ungleich 0) und 9 immer eine Zahl ergibt, die aus den Ziffern 1 und der um 1 verminderten Ausgangszahl besteht (Beispiel: 6 + 9 = 15).

Das Verhalten bei der Multiplikation mit 9 ergibt sich dann daraus, dass sich eine mit 9 multiplizierte Zahl immer als 9+9+9+…+9 darstellen lässt, da die Quersumme von Neun 9 ist, ist dann die Quersumme von 9+9 ebenso 9 und so weiter. Verstanden? Egal. Das ist eben Magie  :-).

Jeder Ton hat die Quersumme 9

TonFrequenzRatioIntervall
A0271/1prime
Bb028,816/15minor second
B030,3759/8major second
C132,46/5minor third
C#133,755/4major third
D1364/3perfect fourth
Eb137,745/32augmented fourth
E140,53/2perfect fifth
F143,28/5minor sixth
F#1455/3major sixth
G148,59/5minor seventh
Ab150,62515/8major seventh
A1541/1prime
Bb157,6016/15minor second
B160,759/8major second
C264,86/5minor third
C#267,55/4major third
D2724/3perfect fourth
Eb275,9445/32augmented fourth
E2813/2perfect fifth
F286,48/5minor sixth
F#2905/3major sixth
G297,29/5minor seventh
Ab2101,2515/8major seventh
A2108 1/1prime
Bb2115,216/15minor second
B2121,59/8major second
C3129,66/5minor third
C#31355/4major third
D31444/3perfect fourth
Eb3151,8845/32augmented fourth
E31623/2perfect fifth
F3172,88/5minor sixth
F#31805/3major sixth
G3194,49/5minor seventh
Ab3202,515/8major seventh
A32161/1prime
Bb3230,416/15minor second
B32439/8major second
C4259,26/5minor third
C#42705/4major third
D42884/3perfect fourth
Eb4303,7545/32augmented fourth
E43243/2perfect fifth
F4345,68/5minor sixth
F#43605/3major sixth
G4388,89/5minor seventh
Ab440515/8major seventh
A4432 1/1prime
Bb4460,816/15minor second
H44869/8major second
C5518,46/5minor third
C#55405/4major third
D55764/3perfect fourth
Eb5607,545/32augmented fourth
E56483/2perfect fifth
F5691,28/5minor sixth
F#57205/3major sixth
G5777,69/5minor seventh
Ab581015/8major seventh
A58641/1prime
Bb5921,616/15minor second
H59729/8major second
C61036,86/5minor third
C#610805/4major third
D611524/3perfect fourth
Eb6121545/32augmented fourth
E612963/2perfect fifth
F61382,48/5minor sixth
F#614405/3major sixth
G61555,29/5minor seventh
Ab6162015/8major seventh
A617281/1prime
Bb61843,216/15minor second
B619449/8major second
C72073,66/5minor third
C#721605/4major third
D723044/3perfect fourth
Eb7243045/32augmented fourth
E725923/2perfect fifth
F72764,88/5minor sixth
F#728885/3major sixth
G73110,49/5minor seventh
Ab7324015/8major seventh
A734561/1prime
Bb73686,416/15minor second
B738889/8major second
C84147,26/5minor third

432 Hz Fakes

Die Rechercheergebnisse sind hier zu lesen.


432 Hz Stimmton