256 Hertz

Alles fing mit 1 Hertz an

256 Hertz ist eine Oktave von 1 Hertz, das ist die grundlegende Wahrheit.

Die wissenschaftliche Tonhöhe, auch philosophische Tonhöhe, Sauveur-Tonhöhe oder Verdi-Tonhöhe genannt, ist ein absoluter Kammertonstandard, der darauf basiert, dass das mittlere C (C4) auf 256 Hz statt auf 261,62 Hz eingestellt wird, was ungefähr 37,6 Cent niedriger ist als der übliche A440-Tonstandard.
Sie wurde erstmals 1713 von dem französischen Physiker Joseph Sauveur vorgeschlagen, im 19. Jahrhundert kurzzeitig von dem italienischen Komponisten Giuseppe Verdi propagiert und ab den 1980er Jahren vom Schiller-Institut unter Bezugnahme auf den Komponisten vertreten, wobei jedoch eine etwas niedrigere Tonhöhe als die von Verdi bevorzugten 432 Hz für A angegeben wurde und kontroverse Behauptungen über die Auswirkungen dieser Tonhöhe aufgestellt wurden.

Joseph Sauveur studierte zunächst Theologie und Philosophie in Paris, wechselte dann zur Medizin, um sich schließlich der Mathematik zu widmen. Er wirkte als Mathematiklehrer in Paris und übernahm 1686 den Lehrstuhl für Mathematik am Collège Royal. Erst nachdem er im Jahr 1696 in die französische Akademie der Wissenschaften gewählt wurde, widmete er sich der Akustik, die bis dahin kaum wissenschaftlich erforscht wurde. Diese Wahl des Betätigungsfeldes scheint erstaunlich, denn Sauveur war angeblich taub (vermutlich zumindest schwerhörig) und bis zu seinem 7. Lebensjahr auch stumm.

Die wissenschaftliche Tonhöhe wird von Konzertorchestern nicht verwendet, wird aber in wissenschaftlichen Schriften manchmal immer noch bevorzugt, weil alle Oktaven von C im binären System eine exakte runde Zahl sind, wenn sie in Hertz (Symbol Hz) ausgedrückt werden.

Die Oktaven von C bleiben sowohl im binären als auch im dezimalen Zählsystem eine ganze Zahl in Hz bis hinunter zu 1 Hz.

Anstatt dass A über dem mittleren C (A4) auf den weit verbreiteten Standard von 440 Hz gesetzt wird, weist die wissenschaftliche Tonhöhe ihm eine Frequenz von 430,54 Hz zu.

Dieses habe ich vor 9 Jahren in der englischen Wikipedia gelesen.

Damals wusste ich noch nichts über die kosmische Welt der Frequenzen, ich machte meine Musik in der gleichstufigen Schwingung mit dem üblichen Kammerton A4=440 Hz.

Und dann kam meine Bekanntschaft mit Ioannes Peregrinus, der seine Drehleier in reiner Stimmung auf 432 Hz gestimmt hatte.

Es gefiel mir, es klang anders, irgendwie richtig. Und ich machte mich auf die Suche. In der Wikipedia forschte ich. Reine Stimmung, Hertz, Kammerton……und dann der Haupttreffer:

Scientific Pitch! Wissenschaftlich, das fand ich gut. 1 Hertz, das hat was!

Ich begann zu rechnen und errechnete mir das Universum der kosmischen Frequenzen. Ich fand „NATURAL TUNING„, das universelle Frequenzmodell auf der Basis der Naturtonreihe.